Servus, Bosporus! » Eindrücke http://reporterreisen.com/servus-bosporus Reporter reisen an den Bosporus Fri, 13 Sep 2013 19:20:44 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.5.1 Einmal fünfziger Jahre, bitte! http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/einmal-fuenfziger-jahre-bitte/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=einmal-fuenfziger-jahre-bitte http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/einmal-fuenfziger-jahre-bitte/#comments Mon, 15 Jul 2013 00:59:51 +0000 Felix Austen http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1267 In Deutschland ist er längst ausgestorben: der Barbier. In Istanbul findet man den Berufsstand noch an jeder Straßenecke. Ein Selbstversuch.

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Es ist mal wieder an der Zeit, der Mopp muss runter.
Foto: Stephanie de la Barra
Was in Deutschland heutzutage ungewöhnlich erscheint, ist in der Türkei ganz alltäglich: der Gang zum Barbier
Foto: Stephanie de la Barra
So vertraue auch ich auf die Fingerfertigkeit meines Kuaförs.
Foto: Stephanie de la Barra
Der Herr Barbier geht mit einer Sorgfalt vor...
Foto: Stephanie de la Barra
...die Wangen hinterlässt, glatter als Michael Phelps Brust oder Lance Armstrongs Wade.
Foto: Stephanie de la Barra
Der bisschen Schnickschnack der rumsteht, bleibt wo er ist.
Foto: Stephanie de la Barra
Multitasking ist für einen echten Profi kein Problem: Bart ab, Fernseher an – das geht gleichzeitig.
Foto: Stephanie de la Barra
Natürlich bleibt es nicht beim Bart.
Foto: Stephanie de la Barra
Auch das Haupthaar muss dran glauben.
Foto: Stephanie de la Barra
Jede Locke, ab damit.
Foto: Stephanie de la Barra
Der Rasierer bleibt in der Schublade.
Foto: Stephanie de la Barra
Kräftige Männerhände, entlang des schmalen Grats zwischen Seichtheit und Grobheit.
Foto: Stephanie de la Barra
It's too dark to see...
Foto: Stephanie de la Barra
...what becomes out of me.
Foto: Stephanie de la Barra
Der Rest von mir bleibt in der Türkei.
Foto: Stephanie de la Barra
...bleibt hier.
Foto: Stephanie de la Barra




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Drei Worte für Deutschland http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/drei-worte-fur-deutschland/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=drei-worte-fur-deutschland http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/drei-worte-fur-deutschland/#comments Mon, 15 Jul 2013 00:57:36 +0000 Friederike Mayer und Barbara Bachmann http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1260 Deutschland? Hitler, Ordnung, kalt. Ähm, nun ja: Versuchen wir es doch einfach noch einmal!

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Drei Worte für Deutschland

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Laut, lauter, Istanbul http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/laut-lauter-istanbul/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=laut-lauter-istanbul http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/laut-lauter-istanbul/#comments Mon, 15 Jul 2013 00:45:35 +0000 Tobias Oellig, Karl Grünberg, Felix Austen und Marta Popowska http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1324 Einbeinig auf der Istiklad, der Touristenstraße Nummer 1, in der U-Bahn, ein kleiner Junge nachts im Restaurantviertel von Kadıköy oder politische Protestmusiker im Park: Straßenmusik hört man in Istanbul an jeder Ecke. Eine Videogalerie des Überlebens in Istanbul.

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o.l.: „Bele, bele, bele“, „Der letzte Park“, „Metro-Station Kadıköy“, „Auf der Istiklad Cad“ (im Uhrzeigersinn)

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Katzencontent http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/katzencontent/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=katzencontent http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/katzencontent/#comments Mon, 15 Jul 2013 00:31:16 +0000 Felix Austen http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1285 Manchmal muss man es einfach tun – auch wenn es noch so verpönt ist. Denn: Nach Istanbul fahren und keine Katzenbilder mitbringen? Geht nicht.

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Katzen sind in Istanbul allgegenwärtig.
Foto: Felix Austen
Die Einwohner behandeln die Tiere mit Respekt und kümmern sich um sie.
Foto: Ariana Zustra
Das hat auch einen historischen Grund.
Foto: Felix Austen
Der Überlieferung zufolge rettete eine Katze einst das Leben eines besonders wichtigen Mannes.
Foto: Felix Austen
Das des Propheten Mohammed.
Foto: Felix Austen
Demnach erlegte die Katze eine Giftschlange, die den Propheten bedrohte.
Foto: Felix Austen
Einer anderen Legende zufolge hielt Mohammed gerade seine eigene Katze auf dem Arm, als der Muezzin zum Gebet rief,...
Foto: Felix Austen
...und schnitt sich kurzerhand den Ärmel ab, um das schlafende Tier nicht wecken zu müssen.
Foto: Felix Austen
Wie es sich auch immer mit Mohammeds vierpfotigen Freunden verhalten haben mag,...
Foto: Karl Grünberg
...ihre Artgenossen haben allen Grund, ihnen dankbar zu sein,...
Foto: Felix Austen
...wenn sie die schönen, faulen Katzentage in der Istanbuler Sonne genießen.
Foto: Felix Austen




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Zwischen den Kontinenten http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/zwischen-den-kontinenten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=zwischen-den-kontinenten http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/zwischen-den-kontinenten/#comments Mon, 15 Jul 2013 00:18:24 +0000 Stephanie de la Barra http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1275 Der Bosporus, das ist bekannt, trennt Europa von Asien. Die Istanbuler wollen sich das aber nicht gefallen lassen. Dank unzähliger Fähren betreiben sie Tag für Tag ausgiebiges Kontinent-Hopping.

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Sie verbindet Asien mit Europa: die Fähre.
Foto: Nicole Graaf
Abfahrt! Hinter uns liegt der Anlegeplatz von Kadɪköy, vor uns der Bosporus.
Foto: Stephanie de la Barra
Es ist Mittag. Die meisten Istanbuler sind auf der Arbeit. Die einzige Tageszeit, zu der die Fähre fast leer ist.
Foto: Stephanie de la Barra
„Bir çay? Einen Tee? Möchten Sie Tee?“
Foto: Stephanie de la Barra
Tipp: Immer eine Jacke dabei haben – auf Deck ist es windig!
Foto: Stephanie de la Barra
Wir steuern direkt auf die europäische Seite nach Eminönü zu.
Foto: Stephanie de la Barra
Von hier aus kann man die historische Altstadt sehen.
Foto: Stephanie de la Barra
Die Fahrt dauert 25 Minuten oder fünf Zigaretten. Je nach Wetterlage und Verfassung.
Foto: Stephanie de la Barra
Wer entdeckt den Kapitän?
Foto: Stephanie de la Barra
Falsch, hier ist er nicht!
Foto: Stephanie de la Barra
Vor uns liegt die Neue Moschee.
Foto: Stephanie de la Barra
Dröhnender Lärm, laute Musik, Rufe. Wir sind in Europa, Insh'allah!
Foto: Stephanie de la Barra
Eine Fotofahrt auf dem Bosporus.
Foto: Felix Austen




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Gesichter der Großstadt http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/gesichter-der-grostadt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gesichter-der-grostadt http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/gesichter-der-grostadt/#comments Mon, 15 Jul 2013 00:12:05 +0000 Felix Austen http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1282 Herzlich und offen, so hat uns Istanbul sein Antlitz gezeigt. Doch freilich hat die Metropole mehr als nur ein Gesicht. Hier sind ein paar von ihnen.

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Das Gesicht Istanbuls zeigt sich gern alt und freundlich.
Foto: Friederike Mayer
Seit 60 Jahren im Angebot: Handgefertigte Seifen.
Foto: Nicole Graaf
Die Türken brauchen kein großes Sportturnier, um ihrer eigenen Nation mit Flaggen zu huldigen.
Foto: Karl Grünberg
Munter wie ein Fisch im Eimer.
Foto: Ariana Zustra
Tulpen sind in Istanbul die Blumen der Wahl.
Foto: Ariana Zustra
Vor der Sultan Eyüp Moschee.
Foto: Tobias Oellig
Touristin vor dem Brunnen der Sultan Eyüp Moschee
Foto: Tobias Oellig
In Istanbul muss man nicht einsam sein.
Foto: Tobias Oellig
Altersweiße.
Foto: Tobias Oellig
Der alte blinde Mann verkauft Gebetsketten vor der Fatih-Moschee.
Foto: Felix Austen
Teppichhändler auf dem Basar
Foto: Tobias Oellig




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Kurzurlaub am Straßenrand http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/kurzurlaub-am-strassenrand/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kurzurlaub-am-strassenrand http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/kurzurlaub-am-strassenrand/#comments Mon, 15 Jul 2013 00:01:46 +0000 Jenny Becker http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1341 In Istanbul sind Wände wie Reisebüros. Fließendes Wasser und grüne Wälder sind darauf zu sehen, sie versprechen den Kurzurlaub am Straßenrand.

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Wasserfälle an einer Straße in Kadıköy

Wasserfälle an einer Straße in Kadıköy Fotos: Jenny Becker

Eine Seenlandschaft zwischen parkenden Autos in Cihangir


Mitten in einem toten Winkel: Luftballonflug zwischen den Welten


Wenn die Tür abgesperrt ist, setz dich auf die Terrasse und schau über die Stadt! Wandbild in Beyoğlu


Eine graue Mauer will die Welt begrenzen. Hier lässt man sich das nicht gefallen. Man klebt und pinselt sich den Gegenentwurf. Noch hinter der hässlichsten Mauer verbirgt sich ein klarer See, auch die stinkendste Ecke bietet dir einen Luftballon, der dich ins Land deiner Träume bringt. Schön, so viel Optimismus.

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Das orientalische Hufeisen http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/das-orientalische-hufeisen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-orientalische-hufeisen http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/das-orientalische-hufeisen/#comments Sun, 14 Jul 2013 23:25:11 +0000 Jenny Becker http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1292 Überall diese Augen. Nicht nur in Souvenirläden senden sie ihren Pupillenblick aus. Man findet sie auch an Briefkästen, über Haustüren, oder dartscheibengroß an der Wand eines Supermarkts. Was hat es mit den blauen Glasamuletten auf sich?

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Ein magisches Auge neben dem Briefkasten: Damit Fluchbotschaften das Haus gar nicht erst erreichen. Foto: Jenny Becker

Ein magisches Auge neben dem Briefkasten: Damit Fluchbotschaften das Haus gar nicht erst erreichen
Foto: Jenny Becker

Schutz der Ware? Ein riesiges Glasauge an der Wand eines Supermarkts auf den Prinzeninseln. Foto: Jenny Becker

In der Einkaufsstraße von Kadıköy werden auch Tschibo-Kunden vor Unheil geschützt. Foto: Jenny Becker

Blick-Perle, Nazar boncuğu, sagen sie hier dazu. Sie soll den bösen Blick abhalten, also jegliche Geister, Flüche und schadenbringende Einflüsse zur Strecke bringen, bevor sie ins Haus gelangen. Ein orientalisches Hufeisen, sozusagen.

Nur viel eleganter. Schon weil es nicht rostig ist, sondern himmelblau. Das hat einen jahrhundertealten Grund: Im Volksglauben galten vor allem blaue Augen als furchteinflößend. Denn nur Fremde hatten diesen stechenden, hellen Blick.

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Fische und Touristen http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/fische-und-touristen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=fische-und-touristen http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/fische-und-touristen/#comments Sun, 14 Jul 2013 23:20:12 +0000 Lena Schnabl und Nicole Graaf http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1311 Die Prinzeninseln vor der Küste von Istanbul sind eine Touristenattraktion. Am Wochenende zieht es die Stadtbewohner zur Erholung dorthin.

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Die Prinzeninseln vor der Küste von Istanbul sind eine Touristenattraktion. Am Wochenende zieht es die Stadtbewohner zur Erholung dorthin. Unzählige Restaurants und Cafés warten auf Gäste.
Foto: Lena Schnabl
Fähren bringen die Besucher zu den Inseln. Vom Picknick an Bord fällt meist auch für die Möwen etwas ab.
Foto: Nicole Graaf
Auf Heybeliada, der zweitgrößten Insel, liegt die türkische Marine-Akademie. Sie wurde bereits 1773 gegründet.
Foto: Nicole Graaf
Auf den Prinzeninseln geht es beschaulich zu.
Foto: Nicole Graaf
Nur am Wochenende tummeln sich hier viele Ausflügler aus der Stadt.
Foto: Nicole Graaf
Immerhin rund 17.000 Menschen leben auf den vier bewohnten Inseln.
Foto: Lena Schnabl
Von fast überall hat man einen idyllischen Blick aufs Meer...
Foto: Lena Schnabl
...doch viele Häuser stehen zum Verkauf.
Foto: Nicole Graaf
Manche der historischen Holzhäuser verfallen bereits.
Foto: Nicole Graaf
Auf den kleineren Inseln steht auch so manches Geschäft leer.
Foto: Lena Schnabl
Wer zum Arbeiten in die Stadt muss, hat einen sehr weiten Weg. Die Fähre braucht von der größten Insel Büyükada etwa eineinhalb Stunden bis zum Anleger auf dem asiatischen Festland.
Foto: Nicole Graaf
Nicht wenige Inselbewohner haben eigene Boote.
Foto: Lena Schnabl
Die meisten leben vom Fischfang oder vom Tourismus.
Foto: Nicole Graaf
Erhan Akgül führt die Fischereitradition fort.
Foto: Nicole Graaf
Während der Fischereisaison fährt er mit seinem Vater jeden morgen um 5 Uhr hinaus aufs Meer.
Foto:Nicole Graaf

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Gehandelt wird zum Schluss http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/gehandelt-wird-zum-schluss/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gehandelt-wird-zum-schluss http://reporterreisen.com/servus-bosporus/2013/07/15/gehandelt-wird-zum-schluss/#comments Sun, 14 Jul 2013 23:15:58 +0000 Ariana Zustra http://auf3th.de/servus-bosporus/?p=1270 Ob Teppiche, Gewürze oder Dörrobst: Auf dem Basar wird jeder fündig. Nur menschenscheu sollte man nicht gerade sein.

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Im Mısır Çarşısı, dem Ägyptischen Basar in Eminönü, ist ein Stand liebevoller dekoriert als der andere.
Foto: Nicole Graaf
Wer gerne durch Basare bummelt, sollte Menschenmengen nicht scheuen.
Foto: Karl Grünberg
Ein Verkäufer im Mısır Çarşısı wartet auf Kundschaft. Vor allem Touristen kommen in diese Markthalle nahe dem Kai von Eminönü.
Foto: Nicole Graaf
Vor allem Süßigkeiten, Dörrobst, Gewürze und Tee werden hier verkauft.
Foto: Nicole Graaf
Getrocknete Feigen sind in der Türkei sowie im ganzen Mittelmeerraum beliebt.
Foto: Stephanie de la Barra
Auch Einheimische schätzen die große Auswahl an Gewürzmischungen...
Foto: Stephanie de la Barra
… wie zum Beispiel Hähnchengewürz.
Foto: Stephanie de la Barra
Turkish Delight! Klebrig, süß und phantasievoll gestaltet essen die Türken diese gelierten Häppchen gern zu Tee oder starkem Kaffee.
Foto: Nicole Graaf
Baklava, ein Dessert aus Blätterteig, ist meist gefüllt mit Pistazien, Walnüssen oder Mandeln. Wem das Gebäck zu zuckrig ist, trinkt dazu bitteren Mokka.
Foto: Stephanie de la Barra
Die Textilindustrie ist für die Türkei ein wichtiger Wirtschaftszweig. Schnäppchenjäger finden an den Basaren am Straßenrand billige Kleidung...
Foto: Stefan Junger
… und allerlei bunte Tücher.
Foto: Stefan Junger
Im Basar findet man neben Leckereien und Kleidung auch Geschirr, so wie diesen Samowar.
Foto: Stephanie de la Barra

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