Die Frage ist nur, wie sich aus dem bunten Angebot eine Geschichte filtern lässt.
Eine Künstler-WG besuchen? Einen deutschen Künstler porträtieren, der sich für Istanbul als Lebensort und Arbeitsfeld entschieden hat? Oder doch ein Rundgang durch die freie Szene, mit einem Insider, der Überraschenderes zeigen kann, als die hundert Galerien in der Hauptstraße Istiklal Caddesi? Und dann gibt es ja noch die neue Künstlerakademie Tarabya in der ehemaligen Residenz des deutschen Botschafters. Idyllisch, abgeschieden und schon vor der Eröffnung Stoff für viele Diskussionen…
Die ersten Künstlernamen sind gefunden, zudem ein paar Artist-in-Residence-Programme und auch ein möglicher Kontakt für einen Rundgang durch die Szene. Einige Anfragen sind in die Welt hinaus gemailt. Jetzt heißt es abwarten – und weiter überlegen.








